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BMI-Rechner für Frauen: Was unterscheidet sich?

Ein BMI-Rechner für Frauen verwendet dieselbe BMI-Formel und dieselben Erwachsenenbereiche wie für Männer. Unterschiede liegen in der Körperzusammensetzung und den ergänzenden Schätzungen; hier ist die weibliche Einstellung für die Körperfettberechnung vorausgewählt.

Aktualisiert:

Ihre Angaben

Ihre Angaben
cm
kg
Für die Einordnung und die Zusatzwerte erforderlich. Ganze Jahre von 1 bis 120.
Geschlecht
Taillenumfang
cm
Navy-Protokoll: Männer am Nabel, Frauen an der schmalsten Stelle messen.
cm
Halsumfang unterhalb des Kehlkopfs messen, ohne das Maßband festzuziehen.
cm
An der breitesten Stelle des Gesäßes messen.
Die Berechnung bleibt in Ihrem Browser.

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Körperfett (BMI-Methode)

--

Alter (ab 18), Geschlecht, Größe und Gewicht angeben

Körperfett (Navy-Methode)

--

Alter (ab 18), Geschlecht, Größe und Umfänge angeben

Die Schätzung ist ungefähr. Bei der BMI-Methode beträgt die Unsicherheit etwa ±4 Prozentpunkte (Deurenberg 1991). Deurenberg, 1991.

Dieser Rechner liefert allgemeine Orientierungswerte und ersetzt keine ärztliche Beratung. Für Kinder und Jugendliche unter 18, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei sehr muskulösem Körperbau und im höheren Alter sind die Werte nur eingeschränkt aussagekräftig.

Frauen brauchen keine eigene BMI-Tabelle

Die WHO-Erwachsenenreferenzen sind für beide Geschlechter gleich. Eine weibliche Einstellung verändert daher weder Ihren BMI noch dessen allgemeinen Referenzbereich. Sie ist für die Körperfett-Schätzung relevant.

BMI und Körperfettanteil beantworten unterschiedliche Fragen. Der BMI setzt Gewicht zur Körpergröße ins Verhältnis. Die ergänzende Formel schätzt den Fettanteil aus mehreren Angaben. Sie misst ihn nicht direkt.

Was die weibliche Voreinstellung bewirkt

Die Erwachsenenformel von Deurenberg et al. berücksichtigt BMI, Alter und Geschlecht. Bei identischem BMI und Alter ergibt sie für Frauen eine höhere Schätzung als für Männer. Das ist ein Zusammenhang im verwendeten Modell, keine Aussage über jede einzelne Person.

Auf dieser Seite ist die weibliche Einstellung vorausgewählt. Prüfen Sie Ihre Angaben, bevor Sie die Ergebnisse vergleichen. Die Schätzung wird auf bmiatlas nur mit gültiger Erwachsenen-Altersangabe berechnet. Unter 18 Jahren bleiben die Zusatzwerte und Erwachsenenbereiche ausgeblendet; dies ist die Anwendungspolitik der Website.

Für die BMI-Methode berichten Deurenberg et al. einen Schätzfehler von rund 4 Prozentpunkten. Das ist keine garantierte persönliche Fehlerspanne und gilt nicht automatisch für die zweite Methode. Der Rechner zeigt deshalb Näherungswerte statt einer Bewertung Ihres Körperfettanteils.

Die zusätzlich angebotene Navy-Methode verwendet Umfangsangaben. In der weiblichen Einstellung gehört der Hüftumfang dazu. Beachten Sie die Messhilfe an den Feldern: Der dort verwendete Taillenmesspunkt unterscheidet sich vom WHO-Protokoll der WHtR-Seite. Übertragen Sie eine Umfangsmessung nicht ungeprüft zwischen den Methoden. Details finden Sie unter Körperfettanteil berechnen.

Die Taillenreferenzen für Frauen

Der Bericht der WHO-Konsultation von 2008, veröffentlicht 2011, nennt in Tabelle A1 für Frauen über 80 cm und über 88 cm als Referenzpunkte für erhöhtes beziehungsweise deutlich erhöhtes metabolisches Risiko.

Die Beispiele stammen aus europäischen, im Bericht als kaukasisch bezeichneten Referenzpopulationen. Der Bericht bezeichnet sie ausdrücklich nicht als universelle WHO-Empfehlungen. Sie ergeben deshalb keinen persönlichen Befund und lassen sich nicht unverändert auf jede Bevölkerungsgruppe übertragen.

Wie Sie den Umfang nach WHO messen und das Verhältnis zur Körpergröße berechnen, erläutert die Seite zum Taillenumfang. Dieses Verhältnis ergänzt eine andere Information als die Körperfett-Schätzung.

Welche Anzeige passt zu Ihrer Frage?

Die Frage nach dem passenden Referenzsystem behandelt BMI nach Alter. Den allgemeinen Rechner finden Sie auf der Startseite.

Quellen

Dieser Rechner liefert allgemeine Orientierungswerte und ersetzt keine ärztliche Beratung. Für Kinder und Jugendliche unter 18, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei sehr muskulösem Körperbau und im höheren Alter sind die Werte nur eingeschränkt aussagekräftig.